Turnierhundesport

Zwei Freunde - ein Team: Der Turnierhundesport bindet nicht nur Mensch und Hund in einer sportlich fairen und verständnisvollen Weise aneinander - woran auch schon die Methoden der Hundeausbildung in dieser Sportart zu erkennen sind - sondern bietet dem Hund eine artgerechte Beschäftigung, die seinen individuellen Wesensveranlagungen gerecht wird. Auch der Mensch testet sich, im Gegensatz zu den anderen Hundesportarten, an die Grenzen seiner sportlichen Möglichkeiten heran.

Die Dispziplinen: Ausdauersportler werden Gefallen finden am Geländelauf über 2000 Meter und 5000 Meter. Kurzstreckenläufer finden ihre Vorliebe unter anderem am 75-Metersprint im Hindernislauf, bei dem der Hund 8 Hindernisse zu bewältigen hat.
Die Königsdisziplin, der Vierkampf besteht aus einer Unterordnungsvorführung und drei Laufdisziplinen, bei denen Schnelligkeit unter anderem gepaart wird mit Gehorsamselementen. Der Vierkampf unterteilt sich in Vierkampf 1 und dem darauf aufbauenden Vierkampf 2, zu dem man sich durch sehr gute Leistungen qualifizieren muss.
Auch die Teamfähigkeit wird im Turnierhundesport gefördert, in dem man sich z.B. beim Shorty gemeinsam mit einem weiteren Hundesportler und dessen Hund eine Mannschaft bildet und, quasi abgeschaut vom Staffellauf, nacheinander zwei Sektionen mit Hindernissen durchläuft.
Im CSC (Combinations-Speed-Cup) bilden drei Hund-Mensch-Teams eine Mannschaft.
Eine weitere Art des Wettbewerbs ist der QSC (Qualifications-Speed-Cup), bei welchem man im K.O.-System gegen ein paralleles Team läuft.

Sprecht einfach die folgenden Trainer an, wenn ihr noch weitere Informationen benötigt oder wenn ihr an der Übungsstunde teilnehmen möchtet:

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