Obedience

Obedience steht für den deutschen Ausdruck Gehorsam. In England wird diese Sportart bereits seit mehr als 20 Jahren praktiziert.
In Deutschland wurde die Prüfungsordnung 2002 veröffentlicht und erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit.
In erster Linie geht es um die exakte und harmonische Ausführung von Gehorsamsübungen, wie z.B. das Voraussenden in ein durch Pylonen begrenztes Viereck, die Kontrolle der Positionen „Sitz“ „Platz“ „Steh“ auf Distanz, oder das Apportieren eines Metallstücks.
Ein Hund der Obedience machen möchte, sollte eine gute Sozialisierung mitbringen, da es u. a. zu den Übungen gehört, dass der Hund neben anderen Hunden sitzend oder liegend bis zu mehreren Minuten auf den Hundeführer warten muss, während dieser sich auch außer Sichtweite des Hundes, entfernt.
Obedience besteht aus vier Prüfungsstufen: Beginner, sowie die Klassen 1-3.

Zuletzt noch eine kleine Anmerkung:
Ein guter Obedience-Hund muss nicht arbeiten, sondern will arbeiten.
Mensch und Hund sollen ein Team bilden und sich auch so präsentieren.
Hier gilt: „Das Geheimnis des Erfolgs ist die Beständigkeit des Ziels“.

Sprecht einfach die folgenden Trainer an, wenn ihr noch weitere Informationen benötigt oder wenn ihr an der Übungsstunde teilnehmen möchtet:

  • Birgit Straub
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